BIOCONSULTING Dr. I.Pascik

News

1. Anaerob-aerobes Verfahren mit LEVAPOR-Träger für Chemieunternehmen

Ein Chemieunternehmen aus dem Nahen Osten hat sich für die Behandlung ihrer komplexer Abwässer aus der Herstellung von Feinchemikalien für die von BES

•  in kontinuierlichen Versuchen in Labor- und Pilotmaßstab getestete und

•  konzipierte anaerob-aerobe Behandlung mit

•  an LEVAPOR-Trägern immobilisierten Mikroorganismen entschieden.

Der anaerobe Schlamm wurde auf porösen LEVAPOR-F Agglomeraten, der aerobe auf adsorbierenden LEVAPOR-C-Schaumwürfeln mit 20x20x7 mm Kantenlänge fixiert.

Die Anlage ist seit Juni 2007 in Betrieb .



2. LEVAPOR-Trägermaterial für Chemieunternehmen aus China

BES hat in April 2007 für die Immobilisierung der Biomasse in dem aeroben Reaktor der Kläranlage eines Chemieunternehmens aus China 150 m³ LEVAPOR-C Trägermaterial geliefert.

 


3. LEVAPOR-C für die Behandlung von kontaminierten Grundwässern

Die biologische Elimination von substituierten Alkylphenolen, polykondensierten Aromaten (PKA´s) und Anilinen aus kontaminierten Grundwässern einer ehemaligen Teerfabrik in den neuen Bundesländern wird in aeroben Wirbelbettreaktoren mit Hilfe von adaptierten, an LEVAPOR-C Trägern fixierten Mikroorganismen bewerkstelligt. In der aus biologischer Vorbehandlung und physikalisch-chemischer Nachbehandlung bestehenden Anlage werden die Laststoffe weitgehend eliminiert.

 


4. Bereits über 6000 durch LEVAPOR leistungsoptimierte Hauskläranlagen in Betrieb

Bereits 6000 Hauskläranlagen des mit Hilfe von adsorbierenden LEVAPOR-Trägern arbeitenden Hauskläranlagen des Typs Bio-Air-Wasserfloh hat die mit uns kooperierende EES GmbH ( www.eesgmbh.de ) aus Wiesmoor abgesetzt. Durch die Immobilisierung des Belebtschlammes an LEVAPOR Trägern können die Hauskläranlagen zusätzlich zu den bereits bekannten Vorteilen

  • auch im Winter bei niedrigen Temperaturennitrifizieren,
  • ihre volle Leistungsfähigleit auch nach mehrmonatiger Pause erhalten, sowie
  • deutlich weniger (30 bis 60 %) Schlamm produzieren als vergleichbare Anlagen mit suspendiertem Belebtschlamm.

 


5. Verfahrensentwicklung zum Bioabbau von komplexen Laststoffmischungen

BIOCONSULTING Dr.I.Pascik hat mit Partnern den Auftrag für die Entwicklung eines Bioverfahrens für die Behandlung von komplexe Laststoffe enthaltenden Teilströmen einschliesslich Stickstoffelimination erhalten, mit dem Ziel der späteren Errichtung einer Anlage im technischen Massstab. Für solche Probleme hat sich bislang der Einsatz von immobilisierten Spezialorganismen als technisch und wirtschaftlich praktikable Methode bewährt.

 


6. Anaerob-aerobes Verfahren mit LEVAPOR-Träger für Chemieunternehmen

Das Chemieunternehmen K. hat sich für die Behandlung ihrer komplexer Abwässer aus der Herstellung von Feinchemikalien für die von BIOCONSULTIING

•  in kontinuierlichen Versuchen in Labor- und Pilotmaßstab getestete und

•  konzipierte anaerob-aerobe Behandlung mit

•  an LEVAPOR-Trägern immobilisierten Mikroorganismen entschieden.

Der anaerobe Schlamm wurde auf porösen LEVAPOR-F Agglomeraten, der aerobe auf adsorbierenden LEVAPOR-C-Schaumwürfeln mit 20x20x7 mm Kantenlänge fixiert.

Die Anlage ist seit Juni 2007 in Betrieb und befindet sich in der Anlaufphase.

Befüllung eines Reaktors mit LEVAPOR-C

 

 
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